Diakonie Brannenburg Degerndorf Flintsbach e.V.
Mit Leib und Seele Kinderbetreuung Jung und Alt Diakonie-Farben

Unser Angebot

Diakonie Brannenburg

Die Diakonie ist der soziale Dienst der evangelischen Kirchen. Weil der Glaube an Jesus Christus und praktizierte Nächstenliebe zusammengehören, leisten diakonische Einrichtungen vielfältige Dienste am Menschen.

Ob Betreuung, Pflege, Begleitung oder Kinderprogramm –
die Diakonie Brannenburg ist in Brannenburg, Degerndorf und Flintsbach für Menschen jeden Alters da.

 

 

 

Unser Kooperations-Partner:
Christliches Sozialwerk
Brannenburg Degerndorf Flintsbach e.V.
Telefon (0 80 34) 43 83
www.pflegefueralle.de 

Trauer um Renate Schmeling

Renate SchmelingDie Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde Brannenburg und der Diakonieverein Brannenburg trauern um Renate Schmeling.
 
Am 13. Oktober 1975 war Renate Schmeling als Mitglied der ersten Stunde bei der Gründung des Diakonievereins dabei und folgte Ende 1980 Herrn Pfarrer Otte als erste Vorsitzende. Sie leitete den Verein mit großem Engagement und Geschick bis Oktober 1993. Auch darüber hinaus war sie mit grandiosem ehrenamtlichen Einsatz für den Verein im Ausschuss tätig.
Mit viel Gefühl und Menschlichkeit entwickelte sie Ideen, für Aufgaben die vom Diakonieverein auf den Weg gebracht wurden, wie z.B. Kinderpark, Kindergruppen und Angebote für Senioren. Der Bau des Diakoniehauses mit Kurzeitpflege 1986 fiel in ihre Amtszeit. Gemeinsam mit Pfarrer Drechsler wurde dieses Projekt entwickelt und 1987 umgesetzt. Bis zur Schließung der Kurzzeitpflege – anfangs sechs und zuletzt zwölf Personen, die betreut wurden – lag der Schwerpunkt ihrer Arbeit auf diesem Projekt. 1995 wurde eine Umstrukturierung notwendig. In einem Teil der Räume des Diakoniehauses öffnete das Jugendcafé seine Türen. Es ist bis zum heutigen Tage ein Treffpunkt der Brannenburger und Flintsbacher Jugendlichen. Auch das alljährlich angebotene Ferienprogramm wurde u. a. von ihr auf den Weg gebracht. Ihre christlich-diakonische Grundüberzeugung brachte sie ab dem Jahr 1994 auch als gewähltes Mitglied des Kirchenvorstandes zum Ausdruck. Als langjährige Vertrauensfrau des Gremiums war sie in der Gemeindeleitung mit ihrem stets wachen Geist über viele Jahre ein Motor der Gemeindeentwicklung. Renate Schmeling war der Musik verbunden. Über drei Jahrzehnte hat sie daher gottesdienstliche Feiern an der Orgel musikalisch mitgestaltet.
 
Wir sind ihr für ihr großes Engagement sehr dankbar.
Ihr Tod am 5. November hinterlässt eine schmerzliche Lücke im Leben des Diakonievereins und der Kirchengemeinde.
 
In Gott möge sie in Frieden ruhen.
 
Im Namen des Kirchenvorstandes
Thomas Löffler, Pfarrer
Prof. Dr. Erik Guthy,
1. Vorsitzender des Diakonievereins